Klarer Kopf und gute Laune

Vielen Menschen schlägt die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt. Ihnen macht es psychisch und oft auch körperlich zu schaffen, dass die Sonne später auf- und früher untergeht. Kein Wunder, regt Licht doch die Produktion von Glückshormonen an und lässt uns sowohl körperlich als auch geistig aktiver sein.


Lachen ist wie ein Lichtschalter im Kopf

Doch es gibt eine Art inneren Lichtschalter, mit dessen Hilfe man der Winterzeit gut gelaunt entgegensehen kann: Wer viel lacht, hebt die eigene Stimmung und die seiner Mitmenschen. Doch das ist noch lange nicht alles. Forscher haben eine ganze Reihe von positiven Effekten des Lachens nachgewiesen.

Als nebenwirkungsfreie Medizin für Körper und Psyche ist das Lachen eines der Grundbedürfnisse des Menschen, es verringert die Schmerzwahrnehmung, kann schwierige Situationen entspannen und Menschen über kulturelle Grenzen hinweg verbinden. Kinder lachen rund 400 Mal am Tag, Erwachsene nur noch 15 Mal - wohl auch deshalb haben Erwachsene viel stärker unter Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit zu leiden als Kinder.

In Gesellschaft lacht es sich am besten, und das Lachen kann man sogar trainieren. Nicht ohne Grund werden in einigen Rehakliniken und Senioreneinrichtungen Lachkurse angeboten. Dabei hebt Lachen nicht nur die Stimmung, sondern fördert auch die kognitive Leistungsfähigkeit, denn mit einer gesunden Seele kann der Geist viel besser arbeiten.

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