Mit der Sauna zur privaten Wellnessoase

Mit der Sauna zur privaten Wellnessoase

Ein kleiner Wellness Bereich in den eigenen vier Wänden ist eine willkommene Oase der Ruhe und Entspannung. Eine Sauna ist insbesondere in der kalten Zeit des Jahres entspannend und wohltuend. 

Die wichtigsten Saunaarten sind die klassische finnische Sauna (meist eine Holzhütte oder -kabine), die mit einem Ofen aufgeheizt wird, die Infrarotsauna, bei der farbiges Licht den Saunaeffekt verstärkt sowie das Dampfbad (auch als türkische Sauna bekannt), bei der die Wände und der Boden wegen der hohen Luftfeuchtigkeit gefliest sind.

Unabhängig davon, auf welche Variante die Wahl fällt, müssen bei der Einrichtung einer Sauna bestimmte bauliche Voraussetzungen erfüllt werden. Zum einen ist es insbesondere bei größeren Saunen notwendig, dass ein Starkstromanschluss zur Verfügung steht, mit dem der Ofen betrieben werden kann. 

Kellerräume eignen sich nur dann für die Installation, wenn eine ausreichende Luftzirkulation stattfindet, da beim Betrieb des Saunaofens ein ständiger Luftaustausch stattfindet. Fenster im Wellness Raum sind daher Grundvoraussetzung, besser ist ein Luftabzug, der regelbar ist, um nicht zu viel Strom zu verbrauchen.

Da Saunen eine relativ hohe Bauhöhe besitzen, ist eine Raumhöhe von rund 2,50 Metern ideal. Von Vorteil ist darüber hinaus, wenn sich das Badezimmer oder eine separate Dusche im gleichen oder im anliegenden Raum befindet, sodass lange Laufwege vermieden werden können. 

Eine zielgerichtete Planung ist von Vorteil, da nachträgliche Bauänderungen in der Regel aufwendiger und kostspieliger sind. Eine günstige Alternative zur klassischen Sauna stellt die Wärmekabine dar, die zudem weniger Platz benötigt und niedrigere Betriebskosten hat. Dank der Infrarotstrahlung, die in den Körper eindringt, reichen bei diesem Wellness Konzept niedrigere Temperaturen aus, um ins Schwitzen zu kommen.

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